In 3 Schritten zur fertigen UStVA.
Kein Buchhaltungsstudium nötig. Kein ELSTER-Account. Einfach starten.
Konto anlegen
Kostenlos, 2 Minuten. Du brauchst nur deine E-Mail-Adresse.
Zahlen eingeben
Einfaches Formular — nur die Felder, die du brauchst. Hilfreiche Tipps zu benötigten Angaben.
Ans Finanzamt senden
Per offizieller ELSTER-Schnittstelle. Du bekommst das Transferprotokoll als Eingangsbestätigung.
Was ist die Umsatzsteuervoranmeldung — und wer muss sie abgeben?
Die UStVA ist eine vorab Anmeldung der Umsatzsteuer für bestimmte Anmeldezeiträume, wie der Kalendermonat oder das Kalendervierteljahr.
Was ist die UStVA?
Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist wie eine Umsatzsteuererklärung, nur für einen unterjährig anfallenden Zeitraum. Du gibst an, wie hoch dein Umsatz im betreffenden Zeitraum war, der Umsatz ist das Entgelt, aus diesem Entgelt berechnest du die Umsatzsteuer mit 19% oder 7%.
Wer muss eine UStVA abgeben?
Selbstständige, Freiberufler und Gewerbetreibende mit Umsatzsteuerpflicht. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind befreit.
Wie oft muss ich abgeben?
Monatlich — wenn deine Umsatzsteuerschuld im Vorjahr über 9.000 € lag.
Quartalsweise — bis 9.000 €.
Jährlich — bis 2.000 € (auf Antrag beim Finanzamt).
Vorsteuer nicht vergessen
Vorsteuer ist die Umsatzsteuer, die dir andere Unternehmer für ihre Leistungen an deinen Betrieb in Rechnung stellen. Diese Vorsteuer kannst du von deiner eigenen Umsatzsteuer abziehen, daher kommt auch der Begriff Vorsteuerabzug. Voraussetzung ist, dass du dafür eine richtige Rechnung hast und die Leistung für deinen Betrieb nutzt. Nutzt du eine Leistung zu weniger als 10% für deinen Betrieb, kannst du diese Vorsteuer nicht berücksichtigen.
UStVA-Fristen & Abgabetermine 2026 im Überblick.
Die UStVA ist immer am 10. des Folgemonats fällig. Fällt der 10. auf ein Wochenende oder Feiertag, gilt der nächste Werktag.
Dauerfristverlängerung: einmal beantragen, dauerhaft entspannter
Mit einem Antrag beim Finanzamt verschaffst du dir einen Monat mehr Zeit für deine Voranmeldungen. Gibst du vierteljährlich ab, zahlst du dafür nichts extra. Gibst du monatlich ab und holst dir diese zusätzliche Zeit, zahlst du einmal im Jahr eine Sondervorauszahlung als Ausgleich dafür, dass du später zahlst. Du rechnest sie selbst aus: Du zählst deine Vorauszahlungen aus dem Vorjahr zusammen und nimmst davon ein Elftel. Am Jahresende rechnet das Finanzamt diese Sondervorauszahlung mit deiner letzten Voranmeldung des Jahres wieder an. Beispiel: Deine Vorauszahlungen des Vorjahres ergeben zusammen 14.850,00 EUR. Ein Elftel davon sind 1.350,00 EUR – so viel zahlst du als Sondervorauszahlung.
Diese Angaben brauchst du für die UStVA.
Leg diese Daten bereit, bevor du anfängst — dann bist du in 5–10 Minuten fertig. taxtastic führt dich durch jeden Schritt.
Steuernummer
Die Steuernummer deines Unternehmens beim zuständigen Finanzamt — nicht die Steuer-ID.
Umsätze nach Steuersatz
19 %, 7 % und steuerfreie Umsätze getrennt. Lebensmittel, Bücher: 7 %. Fast alles andere: 19 %.
Vorsteuerbeträge
Die Umsatzsteuer aus deinen Eingangsrechnungen. Nicht erfasste Vorsteuer ist verschenktes Geld.
EU-Geschäfte (falls zutreffend)
Innergemeinschaftliche Erwerbe oder Lieferungen — nur wenn du EU-weit tätig bist.
Diese Fehler passieren bei der UStVA am häufigsten.
Wer sie kennt, vermeidet sie.
Frist verpasst
Verspätete Abgabe kostet automatisch Verspätungszuschläge — ohne Mahnung. Der 10. des Folgemonats ist hart. Lösung: Dauerfristverlängerung beantragen.
19 % und 7 % verwechselt
Lebensmittel, Bücher, Zeitungen: 7 %. Fast alles andere: 19 %. Falsche Zuordnung führt zu Differenzen, die das Finanzamt korrigiert.
Vorsteuer nicht erfasst
Wer Eingangsrechnungen nicht bucht, zahlt mehr als nötig. Jede Betriebsausgabe mit ausgewiesener Umsatzsteuer ist absetzbar.
Kleinunternehmerregelung falsch angewendet
Wer die Umsatzgrenze überschreitet und es nicht meldet, haftet rückwirkend. Die Befreiung endet automatisch bei Überschreitung.
Keine Dauerfristverlängerung beantragt
Wer regelmäßig knapp an der Frist ist: einmal beantragen, dauerhaft entspannter. Für Quartalsmelder kostenlos.
Häufige Fragen zur Umsatzsteuervoranmeldung.
Wenn du umsatzsteuerpflichtig bist — also Rechnungen mit ausgewiesener Umsatzsteuer stellst — ja. Kleinunternehmer nach § 19 UStG sind befreit.
Nichts. Die UStVA ist bei taxtastic kostenlos — inklusive ELSTER-Direktübermittlung und Transferprotokoll.
Wenn deine Zahlen vorliegen, 5–10 Minuten. taxtastic zeigt nur die Felder, die für deinen Fall relevant sind.
Das Transferprotokoll ist die offizielle Eingangsbestätigung von ELSTER. Es belegt rechtssicher, dass deine UStVA beim Finanzamt eingegangen ist. taxtastic zeigt es dir direkt nach der Übermittlung an.
Die UStVA ist eine unterjährige Voranmeldung — monatlich oder quartalsweise. Die Jahreserklärung fasst das gesamte Jahr zusammen und gleicht Abweichungen aus. Beides machst du bei taxtastic.
Nein. taxtastic übermittelt direkt über die offizielle ELSTER-Schnittstelle. Du brauchst keinen eigenen ELSTER-Account — kein Zertifikat, keine separate Registrierung.
Die Dauerfristverlängerung gibt dir einen Monat extra Zeit für die Abgabe. Einmal beantragt, gilt sie dauerhaft. Quartalsmelder beantragen sie kostenlos, Monatsmelder zahlen eine Sondervorauszahlung von 1/11 der Vorjahressteuer.
Wenn du in einem Zeitraum weder Umsätze noch Vorsteuer hattest, gibst du eine Nullmeldung ab. Pflicht bleibt sie trotzdem — auch bei 0 €. Wer keine Nullmeldung abgibt, riskiert Verspätungszuschläge.
UStVA kostenlos. Steuererklärung komplett.
Die UStVA ist bei taxtastic immer kostenlos. Willst du auch Einkommensteuer, EÜR oder Gewerbesteuer erledigen, wähle einen unserer Tarife — erst bei Abgabe fällig.
UStVA fällig.
In 10 Minuten erledigt.
Keine Buchhaltungssoftware, kein ELSTER-Konto, kein Abo. Einfach starten — kostenlos.
Hinweis: taxtastic ist eine Steuersoftware und bietet keine steuerliche Beratung im Sinne des Steuerberatungsgesetzes (StBerG). Alle Fristen und Beträge sind ohne Gewähr — maßgeblich sind die jeweils gültigen gesetzlichen Regelungen.
