okELSTER kennt nur, was dem Finanzamt schon vorliegt. Pendlerstrecke, Homeoffice-Tage, Arbeitsmittel, Handwerker – alles, was deine Erstattung wirklich erhöht, fehlt. taxtastic fragt aktiv danach.
okELSTER nutzt nur die Daten, die dem Finanzamt automatisch gemeldet werden. Alles, was deine Erstattung wirklich nach oben treibt, bleibt im blinden Fleck.
Bei einem Grenzsteuersatz von 42 % bedeutet jeder unbeachtete 1.000-Euro-Posten rund 420 € weniger Erstattung. Genau hier setzt taxtastic an.
Bewege die Regler – sieh sofort, wie viel okELSTER liegen lässt.
Vereinfachter Beispielfall: Angestellt, ledig, 42 % Grenzsteuersatz.
Außerdem zutreffend:
Vereinfachte Beispielrechnung. Die tatsächliche Erstattung hängt von deinem individuellen Steuerfall ab.
Drei reale Beispiele – und wie viel taxtastic für sie zusätzlich rausholt.
Zwei Wege ans Finanzamt. Einer holt mehr für dich raus.
taxtastic startet wie okELSTER – mit deinen schon gemeldeten Daten. Der Unterschied: Wir fragen aktiv nach allem, was deine Erstattung erhöht.
Wir holen deine Lohn-, Renten- und Versicherungsdaten direkt vom Finanzamt – genau wie okELSTER.
Wir fragen nach allem, was deine Erstattung erhöht: Pendelweg, Homeoffice, Handwerker, Spenden – in einfacher Sprache, kein Steuerdeutsch.
Bei jeder Antwort steigt deine Erstattung in Echtzeit. Du weißt sofort, was sich für dich lohnt.
Deine optimierte Steuererklärung geht über die offizielle ELSTER-Schnittstelle raus. Sicher, papierlos, DSGVO-konform.
Verbraucherschützer, Lohnsteuerhilfen und Branchenexperten sind sich einig: Wer einfach nur klickt, verschenkt Geld.
Die vorausgefüllten Daten enthalten nur Informationen, die dem Finanzamt ohnehin gemeldet werden. Wer unkritisch bestätigt, verschenkt womöglich Geld.
Individuelle Ausgaben kennt nur der Steuerpflichtige selbst. Damit laufen Steuerpflichtige Gefahr, zu viel Steuern zu zahlen.
Wer eine fertige Steuererklärung erhält, geht eher davon aus, dass sie vollständig und korrekt ist – und verzichtet auf eine vertiefte Prüfung.
okELSTER ist eine neue Funktion in der MeinELSTER+ App, die ab dem 1. Juli 2026 verfügbar ist. Das Finanzamt erstellt eine vollständig vorausgefüllte Steuererklärung aus den Daten, die Arbeitgeber, Krankenkassen und Rentenversicherung bereits gemeldet haben. Du bestätigst sie mit einem Klick – oder ergänzt eigene Angaben.
Du startest kostenlos und zahlst erst, wenn du deine fertige Erklärung abgibst. Der Unterschied zu okELSTER: taxtastic hilft dir aktiv, alle Abzugsposten zu finden – im Schnitt mehrere hundert Euro mehr Erstattung.
In der ersten Phase nur für ledige, kinderlose Arbeitnehmer sowie Rentner und Pensionäre – rund 11,5 Millionen Personen. Verheiratete, Eltern, Selbstständige und Freiberufler sind nicht vorgesehen. taxtastic deckt alle diese Steuerfälle bereits heute ab.
okELSTER kennt nur Daten, die dem Finanzamt ohnehin gemeldet werden: Lohn, Sozialversicherung, Riester. Was es nicht kennt: Pendelweg, Homeoffice, Arbeitsmittel, Handwerker, Spenden, Krankheitskosten. Diese individuellen Posten erscheinen nicht in der Berechnung – und kosten dich bei 42 % Grenzsteuersatz schnell mehrere hundert Euro.
Ja. taxtastic übermittelt deine Steuererklärung über die offizielle ELSTER-Schnittstelle der Finanzverwaltung – genau wie okELSTER. Deine Daten werden SSL-verschlüsselt verarbeitet, gehostet in Deutschland, DSGVO-konform.
Pro Steuerjahr kannst du nur eine Erklärung abgeben. Starte direkt mit taxtastic – so musst du nichts nachträglich korrigieren, was okELSTER übersehen hat.
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Gib deine Steuererklärung nicht mit angezogener Handbremse ab. Hol dir die Erstattung, die dir wirklich zusteht.
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